Über uns

 

Wir arbeiten seit dem Jahr 2001 mit unterschiedlichen Zielgruppen in verschiedensten Zusammenhängen unter dem Überbegriff „erlebnisorientiertes soziales Lernen in der Natur“. Unser Zugang ist herzlich (wir mögen unsere Arbeit und treten den Menschen wertfrei und offen entgegen), praktisch (wenig Frontalvorträge, im Anlassfall ergänzen wir die Programme mit theoretischen Inputs aus der Werkzeugkiste der kreativen Erwachsenenbildung), flexibel (wir reagieren auf die Bedürfnisse unserer AuftraggeberInnen und bauen auf langjährige Erfahrung).

 

Wir sind beide Jahrgang 1965, miteinander verheiratet und haben zwei wunderbare, erwachsenen Söhne.

 

Mit zur Familie gehören sieben Lamas, zwei Pferde, ein Hund, eine Katze und 10 Hühner.

 

"Mehr Zeit zum Leben haben!"

"Was wolltest du eigentlich immer machen, wovon hast du geträumt, als du 13 warst?"

"Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens"

"Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!"

Qualitätsgütesiegel

 

Diese und ähnliche Gedanken haben uns damals dazu bewegt innezuhalten, unsere Leidenschaften zum Beruf werden zu lassen, sie mit vielen Menschen zu teilen und            unsere kleine Firma damit aufzubauen. Aus unserem damaligen Firmenmotto ist das

"Zeit zum Leben" Qualitätsgütesiegel entstanden. 

 

 

 

Wir arbeiten ständig an der Weiterentwicklung der Angebote. Denn nur was uns selbst Spaß macht, ist auch für Kunden und Gäste ein besonderes Erlebnis, das lange in guter Erinnerung bleibt.

 

 

 

Siebzehn und ein Lama (frei nach einer bekannten Metapher)

 

Ein Llamero wanderte mit einem Lama durch die Landschaft. Unterwegs traf er drei junge Männer mit einer kleinen Lamaherde. Sie waren offenbar sehr bedrückt.

 

„Was ist euch geschehen?“ fragte er.

 

Der Älteste antwortete: „Unser Vater ist gestorben. Er hat uns diese siebzehn Lamas hinterlassen. Sein letzter Wille war, dass ich die Hälfte seines Besitzes bekomme, mein jüngerer Bruder ein Drittel und der jüngste ein Neuntel.

 

Wir haben schon alles versucht, um die Herde aufzuteilen, aber es geht einfach nicht.“

 

„Ist das alles, was euch bekümmert, meine Freunde?“, fragte unser Llamero. „Nun, dann nehmt doch für einen Augenblick mein Lama dazu und lasst uns sehen, was passiert.

 

Von den achtzehn Lamas bekam jetzt der älteste Bruder die Hälfte, also neun; neun blieben übrig. 
Der mittlere Bruder bekam ein Drittel der achtzehn Lamas, also sechs; jetzt waren noch drei übrig. 
Und weil der jüngste Bruder ein Neuntel der Lamas bekommen sollte, also zwei, blieb ein Lama übrig. 

 

Es war das Tier unseres Llameros. Er machte sich wieder auf den Weg und wanderte weiter.